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„Und es kam der Tag,
da das Risiko,
in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde
als das Risiko zu blühen“

– 
Anaïs Nin

Ich arbeite körperpsychotherapeutisch, unter anderem nach dem Ansatz der HAKOMI-Methode. Ich betrachte Körper, Geist und Seele als untrennbar miteinander verbunden. Für die Psychotherapie bedeutet das, dass wir den Körper nutzen können, um an wichtige Informationen für den therapeutischen Prozess zu gelangen. Außerdem können neue Erkenntnisse oder Entwicklungsschritte oft erst dann richtig verinnerlicht werden, wenn sie auch über den Körper erfahrbar werden.


In der HAKOMI-Methode spielt das Konzept der inneren Achtsamkeit eine zentrale Rolle: ein Hineinspüren in den Moment mit einer offenen Haltung. Die Gefühle, Gedanken oder Körperempfindungen, die jetzt gerade da sind, können oftmals sehr schnell Zugang zu sehr tiefen Themen und Strukturen verschaffen. Wenn es uns durch das Einüben der inneren Achtsamkeit zunehmend gelingt, einen Schritt zurückzutreten und die Haltung einer inneren Beobachter*in einzunehmen, kann dies zu einem Gefühl größerer innerer Freiheit führen und uns mehr Handlungsspielraum verschaffen.

Meine Arbeit reiht sich ein in die Tradition der humanistischen Verfahren. Das bedeutet für mich vor allem eine Begegnung auf Augenhöhe, die auf einem tiefen Respekt für meine Klient*innen beruht. Außerdem betrachte ich uns Menschen als „Gewordene“: Wir sind, wer wir sind ,weil wir bestimmte Erfahrungen gemacht und in einem bestimmten Umfeld gelebt haben. Wir haben Strategien entwickelt, um mit schwierigen Situationen umzugehen; manche von ihnen haben sogar unser Überleben gesichert. Sie verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Wenn manche dieser Strategien uns heute nicht mehr von Nutzen sind oder gar im Weg zu stehen scheinen, geht es mir nicht darum, diese loszuwerden. Stattdessen entwickeln wir gemeinsam neue Perspektiven und zusätzliche Handlungsmöglichkeiten, sodass langsam ein anderes, freieres Lebensgefühl entstehen kann.


Ich lege in der therapeutischen Arbeit ein besonderes Augenmerk auf Bindungsthemen. Viele psychische Verletzungen stammen aus frühen Bindungserfahrungen und manifestieren sich oft auch körperlich. Ich glaube, dass positive Bindungserfahrungen sich heilsam auf Seele, Geist und Körper auswirken und einen entscheidenden Aspekt des therapeutischen Prozesses darstellen.

„Und dann muss man ja auch noch Zeit haben,
einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.“

– 
Astrid Lindgren

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Ada Mielentz

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22765 Hamburg
Die Praxis liegt ebenerdig

Telefon 040 248 641 92
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